Lost Places

Lost Places - Zeugen der Vergangenheit mit Morbidem Charme, ausdrucksstarker Atmosphäre und modrigem Geruch. Geheimnisvolle, vergessene, verlassene und unheimliche Orte, die mich faszinieren.

Diese vergessenen Orte sind allgegenwärtig und eine Frage stellt sich immer: Welche Geschichte steht dahinter?


Das Alte Polizeipräsidium

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude bei Luftangriffen 1944 fast zur Hälfte zerstört. Bis zur Wiederherstellung 1954 war ein großer Teil der Polizei an andere Orte im Stadtgebiet ausgelagert.
Seit 2002 steht das Gebäude weitgehend leer und ist heute ein Kulturdenkmal.
Das Land Hessen hat das Gebäude verkauft und geplant ist die Sanierung des Altbaus und ein Neubau-Ensemble mit Wohnungen.
Der Baubeginn ist für das Jahr 2022, die Fertigstellung für 2026 geplant.

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Das Hotel

Das ehemalige Kurhotel ist ein Hotelkomplex in einer Stadt in Thüringen es wurde 1902 gebaut. Die seit Mitte der 1990er Jahre leerstehenden Gebäude befinden sich in einem ruinösen Zustand und sind teilweise vom Abriss bedroht.

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Die verbotene Stadt

Mitten in Deutschland entstand nach Ende des zweiten Weltkrieges eine riesige russische Stadt mit Kasernenanlagen, Geschäften, Theater und sogar einem Krankenhaus. Auch gab es eine Eisenbahnlinie die täglich nach Moskau mit Zügen verkehrte. 60.000 Russen lebten hier in dieser Stadt und ein enger Kontakt zur deutschen Bevölkerung war streng verboten. Nach dem Fall der Mauer 1989 dauerte es noch fünf Jahre, bis die letzten sowjetischen Menschen die Stadt 1994 verliessen.

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Das Kaufhaus      

Das kleine Kaufhaus war über 50 Jahre Treff- und Mittelpunkt einer Kleinstadt am Rande des Kraichgaus. Die Inhaberin stand über jahrzehnte mit Rat und Tat den Kunden zur Seite. Das Sortiment war sehr Vielfältig. Bekleidung für die ganze Familie, Spiele, Bastelutensilien, Schreibwaren, Geschenkartikel und vieles mehr war erhältlich. 2019 wurde das Kaufhaus geschlossen und still ruhen die Dinge für den täglichen Gebrauch.

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Das Schlosshotel

Das Schlosshotel ist ein leerstehendes Luxushotel im Nordschwarzwald. 1912 wurde es als Offiziersgenesungsheim errichtet, jedoch nie als solches genutzt. Von 1920 bis 1986 diente es als Kurhaus und von 1988 bis 2010 als Luxushotel. Häufiger Gast im Haus war Konrad Adenauer. Das Schlosshotel ist als Kulturdenkmal von besonerer Bedeutung und wurde in die Denkmalliste eingetragen.

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Der Militärhubschrauber

Die Alouette II war ein leichter 1-motoriger Beobachtungs- und Verbindungshubschrauber, der bis zu 4 Passagiere transportieren konnte. Der 1. Hubschrauber der Welt, der mit einem Turbinentriebwerk ausgerüstet wurde und in erster Linie militärische Anforderungen erfüllte. 

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Das Spanplattenwerk

 laut ORF-Salzburg war es der weltgrößte Hersteller von Spanplatten. Das Spanplattenwerk, in dem früher bis zu 250 Mitarbeiter tätig waren, ist seit dem Jahr 2011 geschlossen. Das 240.000 Quadratmeter große Industrieareal ruht und es ist unklar was damit passiert. Die Hallen sollen erhalten bleiben und für die in Osteuropa produzierten Spanplatten genutzt werden.

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Die Schreinerei & Lackiererei

Eine Anfang des 20sten Jahrhunderts eröffnete Schreinerei und Lackiererei, die über mehrere Generationen in Betrieb war. Seit 18 Jahren steht der Werkstattbetrieb still. Vor der Entrümpelung, Entkernung und dem Umbau als Loft, wurde die Geschichte der Schreinerei fotografisch festgehalten. Das Objekt befindet sich im Großraum Ludwigsburg.

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Die Lungenheilanstalt

Lungenheilstätte für die Tuberkulosekranken von Berlin. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem die Lungenheilanstalt teils schwer beschädigt wurde, wurde das Gelände von der Roten Armee 1945 übernommen. Die Lungenheilanstalt diente bis 1994 als das größste Militärhospital der sowjetischen Armee außerhalb der Sowjetunion.

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Das Industriedenkmal

Das Eisenwerk wurde 1986 stillgelegt. Seit 1994 UNESCO Weltkulturerbe und 2007 als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert. 

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Das Kurhotel

Dort wo einst Kaiserin Sissi von Österreich und andere adelige Gäste nächtigten, regiert heute der unaufhaltsame Verfall. Der Hotelbetrieb wurde 1994 eingestellt.

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Das Grand Hotel

Das Hotel wurde nach den Plänen des Architekten Wilhelm Vittali (1859-1920) aus Baden-Baden errichtet, ein Spezialist für Kur- und Hotelbauten. Die Hotelinhaberin wurde 1949 in ihrem Zimmer ermordet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Haus zu einem Lazarett umfunktioniert. Das Luxushotel ist seit 2005 geschlossen.

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Die Klinik

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude bei einem Bombenangriff zerstört. Nach dem Wiederaufbau 1953-1954 war es kurzzeitig ein Kurheim. 1976 Nutzung als medizinisches Rehazentrum für drogenabhängige Frauen. Die Klinik steht seit 1997 leer.

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Die Lebensmittelfabrik

Der Gründer der Fabrik war Chefkoch bei Prinz Albert, Fürst von Monaco. Nach einem schweren Unfall konnte er seinen Beruf als Koch nicht mehr ausüben und kehrte in seine Heimat zurück. Er spezialisierte sich auf die Herstellung von Reformnahrungsmittel und Schokolade. Es folgte die Gründung mehrere Reformhäuser und 1929 übernahm sein Sohn die Leitung des Betriebes. die Produktion wurde 1990 eingestellt.

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Die Papierfabrik

Die Fabrik galt lange Zeit als  größter Papierhersteller in Deutschland. Gelegen in einer Region mit den besten Voraussetzungen für die Papierherstellung - viel Wasser, Bäumen und Infrastruktur. Die Produktion wurde 1995 eingestellt.

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